
In der zwanzigsten Folge von 24Stories begrüßen wir Claudia Bachmann.
CLAUDIA ist freiberufliche Fachberaterin für Emotionelle Erste Hilfe (EEH). In ihren Beratungen und Kursen arbeitet sie bindungs- und körperorientiert, um eine zugewandte Eltern-Kind-Beziehung zu unterstützen und Familien in emotional belastenden Situationen am Lebensanfang zu begleiten.
Von ihrem Grundberuf ist sie Redakteurin und Moderatorin, die letztlich ihrem Herzen gefolgt ist und die berufliche Neuorientierung zur EEH-Fachberaterin gewagt hat.
Die Gründung von cloudy – und somit die Begleitung von Eltern und Kindern – ist ein echtes Herzensanliegen. Claudia ist selbst Mutter von 3 Kindern und liebt es zu schreiben, zu tanzen und sich kreativ auszudrücken.


Seit 2023 bin ich als freiberufliche Fachberaterin für Emotionelle Erste Hilfe (EEH) tätig und habe mit meinem Herzensprojekt cloudy die Basis für meine beratende Tätigkeit geschaffen. Die 2,5-jährige Ausbildung zur EEH-Fachberaterin war zeitintensiv und es war eine echte Herausforderung, all die Aufgaben, die damit einhergingen, im Blick zu behalten. Vor allem, weil ich als Mutter von 3 Kindern ohnehin schon eine ewig lange To Do-Liste hatte. Mein Wunsch, mich beruflich neu zu orientieren, hat mich damals also bewegt, mit Wentiquattro zu starten. Es war mir wichtig, meine Zeit gut zu planen, um einerseits die Ausbildungsphase zu schaffen und andererseits den Überblick über meine alltäglichen Aufgaben zu behalten. Zudem habe ich parallel mit dem Aufbau von cloudy begonnen und auch in dieser Gründungsphase war das Planen mit Wentiquattro ein wichtiger Aspekt, um mein Ziel im Auge zu behalten.
Eine meiner größten Herausforderungen ist nach wie vor, meine Selbstständigkeit und meinen Familienalltag einigermaßen gut zu strukturieren und in Balance zu halten.

Ich habe derzeit drei feste Arbeitstage pro Woche. Der Montag ist für Büroarbeiten und (Zeit)Planung, für die Vorbereitung von Workshops und Kursen sowie für das Erstellen von Content für meine Social Media-Accounts reserviert. Am Dienstag und Mittwoch hingegen habe ich Beratungstermine. So gut es geht, versuche ich diese Struktur beizubehalten, weil mir diese Zeitroutine guttut und weil sie mit der Betreuung unserer Kinder am besten harmoniert. Selbstverständlich gibt es immer mal wieder Abweichungen, die Flexibilität von mir und meinem familiären Bindungsnetz fordern.
Mit dem Wentiquattro plane ich meistens zwei Wochen voraus. Zusätzlich verwende ich einen Familienkalender mit 7 Spalten, wo wirklich alle Termine eingetragen werden – dieser hilft mir dabei, den monatlichen Überblick zu behalten. Ich habe zwar auch digitale Tools ausprobiert, doch habe ich bislang noch nicht das gefunden, was mir entspricht. Ich mag einfach Stift und Papier und ich schreibe gerne! Meinen Wentiquattro halte ich übrigens sehr sauber und ordentlich (ich muss schmunzeln, wenn ich an meine üblichen chaotischen Mitschriften denke), aber es unterstützt mich in meiner Denkarbeit, wenn ich meine Aufgaben und Termine klar und übersichtlich und ordentlich aufschreibe.
Mittlerweile trage ich übrigens auch meine viele Care-Arbeit im Wentiquattro ein und mach diese mit einer eigenen Farbe sichtbar, denn gerade am Anfang habe ich eigentlich nur berufliche Aufgaben und Termine eingetragen bzw. Erledigungen, die im Zusammenhang mit meiner Ausbildung standen. Jetzt trage ich Haushaltsaufgaben, Ärzt:innen-Termine der Kinder oder auch Spielplatz-Besuche genauso ein.

Das Arbeiten mit der Eisenhower-Matrix hat mich am meisten gefordert, denn es war gar nicht so einfach für mich zu entscheiden, was denn nun in welche Box gehört. Das Priorisieren meiner Aufgaben hat wirklich etwas Übung gebraucht. Außerdem wollte ich natürlich von Anfang an die „perfekte“ Methode für mich finden – aber es war recht schnell klar, dass ich einfach ausprobieren muss. Dass auch Zeitplanung ein Prozess ist, wo ich fehlerfreundlich und geduldig mit mir sein darf.
Wentiquattro bedeutet für mich Struktur und Überblick. Ich bleibe dadurch fokussierter an meinem Vorhaben dran. Und das ist die vielleicht wichtigste Veränderung, die durch den Wentiquattro-Planer möglich wurde: Dass ich an meinen Zielen, die mir WIRKLICH wichtig sind, kontinuierlich dranbleibe, weil ich die einzelnen Schritte dafür von vornherein mitdenke und mitplane. Und nicht einfach darauf warte, bis sich vielleicht irgendwann mal ein Zeitfenster dafür auftut.
Tipp Nummer 1: Einfach damit starten! Und Schritt für Schritt herausfinden, welche Art des Planens mit Wentiquattro für dich stimmig ist.
Tipp Nummer 2: Freude daran haben! Und die Seiten so gestalten, dass sie zu dir passen und dass es wirklich „dein“ Wentiquattro wird.
Tipp Nummer 3: Fehlerfreundlich und geduldig mit dir sein.
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Hier findest du die Aufzeichnung vom 24Webinar mit Claudia.
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