
In der zwölften Folge von 24Stories begrüßt Kathrin Pichler ihre Gästin Sabine Mair.
Sabine ist selbstständige Übersetzerin und Lektorin aus Leidenschaft. Als Gründerin und Inhaberin von Tradukisto bringt sie seit 2010 Sprach- und Textprojekte auf den Punkt. Dabei übersetzt, lektoriert und überarbeitet sie Newsletter, Websites und Schulungsunterlagen oder sorgt bei Drucksorten für den letzten Schliff. Als Ausgleich zur Textarbeit verbringt sie gerne Zeit mit ihrer Familie, spielt Klavier und schätzt ihr wöchentliches Schwimmtraining am Dienstagabend.
Meine größte Herausforderung im Alltag besteht darin, meine Selbstständigkeit, Familie und Kinder sowie Zeit für mich unter einen Hut zu bekommen. Es ist dabei sehr hilfreich, einen Plan zu haben und Prioritäten zu setzen, jedoch war es vor allem in den letzten beiden Jahren fast noch wichtiger, flexibel zu bleiben. Die Fähigkeit, sich schnell auf wechselnde Rahmenbedingungen einstellen zu können, ist unabdingbar.
Bei der Textarbeit habe ich festgestellt, dass ich nicht 8 Stunden am Stück Fehler finden oder übersetzen kann. Daher wechsle ich meine Tätigkeiten im Laufe des Tages ab und genieße es, dass ich am Nachmittag mit den Kindern eine „Zwangspause“ vom Schreibtisch machen muss. Dann kann ich wieder mit frischer Energie auf die Texte schauen – Wentiquattro hilft mir dabei, die einzelnen Projekte im Auge zu behalten und entsprechend zu planen.
Wentiquattro gibt mir mehr Verbindlichkeit. Ich korrigiere auch in meinem Arbeitsalltag gerne auf Papier und erledige nicht alles nur am Bildschirm, so ist der Planer für mich genau die richtige Ergänzung zum Outlook-Kalender. Durch das Auflisten der einzelnen To-dos und das Eintragen in die Eisenhower-Matrix findet eine bewusste Auseinandersetzung mit den zu erledigenden Aufgaben statt – ich überlege jede Woche, was WIRKLICH wichtig ist und was ein wenig warten darf oder delegiert werden kann. Außerdem plane ich Erholungsphasen und Sport ganz bewusst ein, denn ansonsten ist immer etwas anderes gerade wichtiger und ich stelle am Ende der Woche fest, dass ich leider nicht im Schwimmbad war und dem Klavier keinen einzigen Ton entlockt habe.
Das Abhaken der To-dos, sobald sie erledigt sind, tut gut und ich sehe am Ende jeder Woche, wie produktiv bzw. effizient ich gearbeitet habe. Oft vergeht die Zeit wie im Flug und ich frage mich, was ich eigentlich gearbeitet habe – dank der Erfolgsrückschau ist es möglich, sich noch einmal bewusst zu machen, was man in 1 Woche alles geschafft hat.
Es ist erstaunlich, was mit einer guten Zeiteinteilung und Priorisierung der einzelnen Tätigkeiten alles möglich ist. Mithilfe von Wentiquattro bündle ich kurze Aufgaben und erledige sie gemeinsam. So bin ich effizienter und habe mehr Zeit – für Familie und Freunde, Musik und Sport oder einfach mal zum Nichtstun.
Besonders gerne nutze ich die Erfolgsrückschau, um kurz innezuhalten und einen Blick auf jene Dinge zu werfen, die ich geschafft bzw. erledigt habe. Es wird immer etwas geben, das offengeblieben ist, das ist ok – durch das Zurückblicken wird der Fokus jedoch auf das Positive gelenkt und ich kann mit einem guten Gefühl in die neue Woche starten.
Vielen Dank an Sabine für den spannenden Einblick. Es war für mich eine Freude, dich zu Gast im Wentiquattro Format 24Stories begrüßen zu dürfen!
Du könntest dir vorstellen, dass Sabine dir bei dem ein oder anderen Thema beratend zu Seite stehen kann? Dann schau rein unter www.tradukisto.eu.
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